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3. Verlässlichkeit

Schutz, auf den man sich verlassen kann
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Als Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung hat man folgendes sicher schon einmal erlebt: Kurz vor Jahresende meldet sich die Praxishilfe vom Zahnarzt und muss den bald anstehenden Termin leider aufs nächste Jahr verschieben. Das hat meist keineswegs etwas mit Terminverknappung oder Unterbesetzung zu tun. In den meisten Fällen, erhalten Zahnärzte schlichtweg für die Behandlung von gesetzlich Versicherten am Ende des Jahres kein Geld mehr. Der Grund dafür ist, dass die Budgets der gesetzlichen Krankenkassen für Zahnarztbesuche jährlich gedeckelt sind. Sind diese Budgets aufgebraucht, bekommen Zahnärzte kein Geld mehr für die Behandlung von gesetzlich Versicherten.

Ganz anders sieht es da bei Versicherten der privaten Krankenversicherung aus. Von ihnen wissen Ärzte stets ganz genau, welche Gelder sie für Behandlungen erhalten, da diese in einer amtlichen Gebührenordnung festgehalten ist. Egal wie notwendig eine Behandlung auch sein mag, die Kosten dafür werden ohne Einschränkungen von der PKV übernommen, da die Leistungen auf dem Vertrag mit dem Kunden basieren und nicht auf die finanzielle Kassenlage der Versicherung.

Vertragliche Leistungen ein Leben lang zugesichert

Die Leistungen, für die man die private Krankenversicherung abgeschlossen hat, sind vertraglich geregelt. Dadurch hat man auf die Leistungen jederzeit einen rechtlichen Anspruch und ist somit doppelt abgesichert. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Leistungen zu jeder Zeit von jeglichen Kürzungen geschützt sind. Weder das Versicherungsunternehmen noch der Gesetzgeber darf den abgeschlossenen Vertrag zu Ungunsten des Versicherungsnehmers verändern. Dadurch sind einem einmal abgeschlossene Leistungen ein Leben lang sicher.


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Immer die besten und neuesten Behandlungsmethoden

Wer sich dazu entscheidet, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln, der kann sich den neuesten Innovationen auf dem Markt der medizinischen Behandlungen sicher sein. Sieht zum Beispiel ein Arzt eine neue Behandlungsmethode für ratsam, die in Fachkreisen bereits anerkannt ist, so kann man sich der Kostenübernahme dieser Behandlung sicher sein. Dies ist ein Vorteil, den viele in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht haben, denn Behandlungen die von der GKV übernommen werden sollen, müssen immer „ausreichend“, „zweckmäßig“ und vor allem „wirtschaftlich“ sein, bevor sie zur Kostenübernahme genehmigt werden. Dieser Genehmigungsprozess wird durch das Gremium des gemeinsamen Bundesausschusses durchgeführt und dauert meist sehr lange. Demzufolge kommen Privatpatienten meist deutlich früher in den Genuss von neuen Behandlungs- und Untersuchungsmethoden.


Auch im Ausland bestens abgesichert

Mit der privaten Krankenversicherung ist man nicht nur in Deutschland bestens abgesichert, auch im gesamten europäischen Ausland ist man ein Leben lang auf dem gleichen Niveau abgesichert wie zu Hause in Deutschland. Im ersten Monat des Auslandsaufenthalts ist man sogar weltweit bei vollem Leistungsumfang abgesichert. Als Versicherter in der GKV kann man im Ausland im krankheitsfall Probleme bekommen, denn die medizinische Versorgung richtet sich dort nach dem Leistungsniveau des Landes. Dies kann im schlimmsten Fall zu deutlichen Leistungseinschränkungen oder zu hohen Selbstbeteiligungen führen.


Kaum Beschwerden beim Versicherungsschutz

Über 41 Millionen PKV Verträge, inklusive Pflege- und Zusatzversicherungen, existieren derzeit. Aus einer Untersuchung aus 2012 ging hervor, dass bei der neutralen Schlichtungsstelle der PKV Unternehmen, dem PKV Ombudsmann, nur durchschnittlich 6.350 Beschwerden jährlich eingehen. Gemessen an der Gesamtzahl aller Verträge, sind dies umgerechnet nur 0,015 Prozent. Dies zeugt von einer sehr hohen Zufriedenheit der privat Versicherten.


Individuelle Steigerung der Leistungsbereitschaft

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung hat man in der privaten Krankenversicherung die Möglichkeit Einfluss auf ihre Verlässlichkeit zu nehmen. Denn mit dem Entschluss zur privaten Krankenversicherung kann der Versicherungsnehmer eigenständig darüber entscheiden bei welchem Krankenhaus er sich in Obhut begibt. Ferner erhält er das Privileg in den Genuss einer Chefarztbehandlung zu gelangen. Neben der Inanspruchnahme herkömmlicher Behandlungsmethoden gewährt die private Krankenversicherung auch Therapiefreiheit des Arztes, so dass Ärzte selbst Heilverfahren der alternativen Medizin anwenden können um die Genesung des Patienten zu beschleunigen.


Eigenverantwortliches Handeln bestimmt den Versicherungsschutz

Eine Verlässlichkeit des Krankenversicherers lässt sich auch durch das eigenständige Handeln erzielen. Mit dem Zutritt zur privaten Krankenversicherung entscheiden sie wie ihr zukünftiger Versicherungsschutz auszusehen hat. Entscheiden sie sich zur Vereinbarung eines Selbstbehalts können Versicherungsbeiträge gering gehalten werden. Zudem gewährt die private Krankenversicherung eine höhere Beitragserstattung, wenn zur einmaligen Einreichung der Rechnung optiert wird.

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