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5. Wahlfreiheit

Selbst bestimmen, wo man versichert sein will
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Da in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht besteht, findet in der Regel eine automatische Zuteilung in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) statt. Hat man sich nicht für eine Krankenkasse entschieden, bekommt man eine Versicherung zugeteilt.

Im Gegensatz dazu gibt es bei der privaten Krankenversicherung (PKV) größere Freiheiten. Versicherungsnehmer haben die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von privaten Krankenversicherungen einen Tarif auszuwählen.

Die PKV ist durchaus beliebt: Derzeit gibt es jährlich rund 150.000 Neu-Abschlüsse.

PKV kann selbst bestimmen, welche Behandlungen übernommen werden

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bei der privaten Krankenversicherung keine allgemeingültigen Richtlinien für die Kostenübernahme. Sämtliche Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen und Hilfsmittel können grundsätzlich übernommen werden – dies dürfen die Versicherungen selbst entscheiden.

So haben beispielsweise viele private Krankenversicherungen alternative Behandlungsmethoden und Heilverfahren in ihr Programm aufgenommen, was gesetzliche Krankenkassen häufig ablehnen. Somit hat der Versicherungsnehmer eine größere Auswahl, wenn es um die Behandlungsart geht.


Größeres Behandlungsspektrum bei der PKV

Ein wichtiges Merkmal der privaten Krankenversicherung besteht darin, dass den Versicherungsnehmern jegliche Art von Behandlung ermöglicht wird, ohne dabei bestimmte Abrechnungsgrenzen, die für die GKV gelten, beachten zu müssen. Das Behandlungsspektrum ist bei der PKV also größer. Somit kann sich der Patient sicher sein, dass er stets qualitativ hochwertige Arzneimittel und erstklassige Behandlungen zur Verfügung gestellt bekommt.


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Im Gegensatz zur GKV werden bei der PKV häufig die Kosten vollständig übernommen – also nicht nur ein Teil der Kosten. PKV-Patienten müssen in der Regel also keinen Eigenanteil leisten.

Im Behandlungsfall sieht es wie folgt aus: Dem Patienten wird der entstandene Behandlungsaufwand in Rechnung gestellt. Die Rechnung des Arztes zahlt er also selbst, erhält die Kosten im Anschluss von seiner privaten Krankenversicherung allerdings zurück.

Hierbei kann er frei auswählen, wie die Kosten erstattet werden sollen. Zum einen kann er sich dazu entscheiden, die Rechnung zur Kostenerstattung unverzüglich einzureichen. Zum anderen können die Rechnungen gesammelt und eventuell auf höhere Beitragsrückerstattungen gesetzt werden, da die private Krankenversicherung das seltene Einreichen von Rechnungen mit einer höheren Rückerstattung belohnt.


Einfache Abwicklung der Bezahlung möglich

Je nach Versicherungsgesellschaft kann der Antrag auf Erstattung entweder formlos (z. B. per E-Mail) oder über vorgefertigte Formulare eingereicht werden.

Je nach Herangehensweise findet unter Umständen eine Prüfung der Arztrechnung im Hinblick auf ihre Richtigkeit statt, die gegebenenfalls zu Korrektur der Rechnung führt. Eine gute private Krankenversicherung weist den Betrag nach der Prüfung zeitnah an – der Patient muss also nicht lange auf sein Geld warten.

Ferner ist es möglich, dass die Krankenhäuser unmittelbar mit der privaten Krankenversicherung sämtliche Abrechnungsangelegenheiten klären, so dass der Patient nicht in Vorleistung gehen muss.

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