Private Krankenversicherung Kinder Test

Private Krankenversicherung Kinder TestKinder müssen in der Regel bei dem Elternteil mitversichert werden, der das höhere Einkommen erzielt. Ist einer der Ehepartner aufgrund seines Einkommens privat versichert, müssen auch die Kinder privat versichert werden. Zwar sind die Beiträge für Kinder aufgrund ihres Alters recht moderat, doch der Versicherungsschutz für die Kleinen muss an ihre Bedürfnisse angepasst sein.

Hinweis: Eine private Krankenversicherung kann für Kinder nur abgeschlossen werden, wenn mindestens ein Elternteil bereits privat versichert ist. Lesen Sie aktuelle Testergebnisse für private Krankenversicherungen oder erkundigen Sie sich direkt nach aktuellen Tarifen 2017 über das unten stehende Vergleichsformular  – kostenlos und unverbindlich!

Versicherung der Kinder nach gesetzlichen Vorschriften

Ob Kinder in der privaten Krankenversicherung zu versichern sind, hängt von der Versicherung der Eltern ab. Sind beide Partner privat versichert, gehört auch das Kind der privaten Krankenversicherung an. Ist einer der Eltern aufgrund seines Einkommens privat versichert, während der Andere der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegt, muss das Kind bei dem Elternteil mit dem höheren Einkommen versichert sein. Da dies in den meisten Fällen der Partner ist, der in der privaten Krankenversicherung Mitglied ist, greift für das Kind eine Versicherungspflicht in der PKV. Kinder zahlen in der PKV eigene Beiträge. Daher kann sich der Versicherungsschutz der Kinder zu einer Kostenfrage entwickeln (Private Krankenversicherung Kosten). Im Gegensatz zur PKV wären die Kinder in der GKV familienversichert und es würden keine zusätzlichen Beiträge anfallen.

Ein Tipp von Versicherungsmakler und PKV-Experten Alexander Vorgerd

Da die privaten Krankenversicherer für den Versicherten erst ab einem Alter von 21 Jahren Altersrückstellungen bilden müssen, sind die speziellen Kinder-Tarife besonders günstig. Für Kinder werden noch keine Altersrückstellungen gebildet. Aus diesem Grund müssen privat versicherte Kinder und Jugendliche auch keinen finanziellen Verlust fürchten, wenn sie den Anbieter wechseln und sich beispielsweise bei Ausbildungsbeginn gesetzlich versichern möchten.

Fordern sie gern einen kostenfreien Vergleich der PKV Tarife über unser Formular an und sehen sie, welcher Tarif am besten zu ihrem Kind oder ihnen passt.


Direkt zum Rechenbeispiel.

PKV für Kinder meist recht günstig

Der Versicherungsschutz für Kinder muss in der PKV genauso sorgfältig festgelegt werden wie die Absicherung für Erwachsene. Aufgrund ihres geringen Eintrittsalters gilt die Maßgabe, dass Kinder recht günstig zu versichern sind. Die Höhe ihres Beitrags richtet sich nach den gewünschten Leistungen und dem Umfang des Versicherungsschutzes (PKV Test). Aufgrund ihrer Jugend sind die Beiträge erheblich niedriger als bei Erwachsenen. Außerdem müssen sie sich keiner Gesundheitsprüfung unterziehen, wenn die Eltern das Baby innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt bei der PKV versichern.

Fazit: Kinder können in der Regel sehr günstig versichert werden – ihr PKV-Schutz ist durchaus bezahlbar und lohnenswert.

Deshalb ist eine PKV für Kinder besonders zu empfehlen.

Eine Nachversicherungspflicht für Neugeborene

Für Neugeborene greift in der PKV ein Kontrahierungszwang. Das bedeutet, dass der Versicherer das Kind auch dann ohne Risikozuschläge annehmen muss, wenn von Geburt an ein gesundheitlicher Fehler besteht. Damit die Nachversicherungspflicht greift, ist das Kind bis maximal zwei Monate nach der Geburt anzumelden. Das Kind muss im Normalfall in dem gleichen Tarif, wie sein Elternteil versichert werden. Alternativ kann man ein Tarif mit schwächeren Leistungen wählen. Der große Vorteil ist, dass die Krankenkasse weder Risikozuschläge erheben kann noch eine Gesundheitsprüfung verlangen darf, die eine Ablehnung des Versicherungsantrags nach sich ziehen könnte.

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Nachversicherungspflicht muss nicht ausgeschöpft werden

Als Eltern ist man nicht verpflichtet, von der Nachversicherungspflicht Gebrauch zu machen. Vielmehr kann man bei jeder anderen Versicherung ein Vertragsangebot einholen. Bei einem gesunden Kind, ist eine Gesundheitsprüfung ebenso wenig zu befürchten wie Risikozuschläge. Bei der Wahl der Gesellschaft und des Tarifs ist auf die Möglichkeit der Alleinversicherung für Kinder zu achten.

Alleinversicherung für Kinder nicht immer möglich

Nicht alle Versicherer bieten eine Alleinversicherung für Kinder an. Das bedeutet, dass das Kind nur versichert wird, wenn entweder der Vater oder die Mutter ebenfalls bei der Gesellschaft versichert ist. Die Mitgliedschaft der Eltern bei einer anderen Krankenversicherung wird nicht akzeptiert. Im Idealfall fragen Eltern einen erfahrenen Versicherungsmakler, welche PKV zur Absicherung des Nachkommen am besten in Frage kommt (siehe auch Private Krankenversicherung Vergleich).

Monatliche Kosten einer Privaten Krankenversicherung für Kinder
– 3 Rechenbeispiele –

Vorgaben

  • Geburtsjahr: 2011
  • Kind im Alter von 6 Jahren
  • Versicherungsbeginn: 01.02.2017
HÖHE DES MONATSBEITRAGS NACH LEISTUNGSUMFANG (Werte gerundet)
Grundschutz 87 €
Komfortschutz 130 €
Premiumschutz 145 €

Tarifvergleich dringend erforderlich

Kinder haben andere Ansprüche an ihre Krankenversicherung als Erwachsene. So sind im dentalen Bereich sind die Leistungen für Zahnersatz nicht so wichtig. Dafür sollten kieferorthopädische Maßnahmen leistungsstark versichert sein. Eine hohe Selbstbeteiligung ist für Kinder aufgrund der geringen Beiträge meist auch nicht sinnvoll. Aber gute Leistungen im ambulanten Bereich sind sehr wichtig (Private Krankenversicherung Leistungen). Der gewählte PKV-Tarif sollte genau auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt werden.

Kostenlose Beratung von Experten

Als erfahrenen und unanbhängigen Versicherungsvermittler im Bereich Private Krankenversicherung können Sie uns täglich von 9 bis 18 Uhr unter 030 – 120 82 82 8 erreichen oder per E-Mail an kontakt@transparent-beraten.de

Ein Service von transparent-beraten.de

Deshalb ist eine PKV für Kinder besonders zu empfehlen

  1. Besteht für mindestens ein Elternteil Beihilfeberechtigung, so gilt diese Leistung auch für die Kinder.
  2. Für Kinder gibt es in der Regel äußerst günstige Versicherungstarife.
  3. Die Leistungen und damit auch die Beiträge können Versicherte individuell an die Bedürfnisse anpassen – so kann beispielsweise die Kostenübernahme für Heilpraktiker und Naturmedizin vereinbart werden.
  4. Privatpatienten bekommen nachweislich schneller einen Termin bei Fachärzten.

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