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Private Krankenversicherung für Lehrer

Ratgeber, Tipps und aktuelle Testergebnisse 2019 zur privaten Krankenversicherung für Lehrer
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Lehrer können heute als Beamte tätig sein, doch auch im Angestelltenverhältnis oder als Freiberufler findet man die Pädagogen häufig. Die berufliche Situation ist ausschlaggebend für die Wahl der privaten Krankenversicherung. Während Beamte nämlich nach Beihilfetarifen Ausschau halten, kommen für Angestellte und für Selbständige andere Tarife in Frage. Stiftung Warentest hat Tarife für alle Berufsgruppen analysiert. Einen kostenfreien und unabhängigen Tarifvergleich können sie über unsere Formulare anfordern. Dieser zeigt ihnen dann genau auf, welcher Tarif individuell für sie am besten passt.

Deshalb ist eine PKV für Lehrer besonders zu empfehlen

  1. Lehramtsanwärter sind nicht in der GKV versicherungspflichtig und haben einen Anspruch auf Beihilfe. Somit ist für sie die private Krankenversicherung eine sehr gute und vor allem günstige Alternative.
  2. Anwärter erhalten in der Regel besonders günstige Tarife, die bei vielen Anbietern an ein Höchstalter gebunden sind. Dies legt für Lehramtsanwärter bei bis zu 39 Jahren. (Wichtig: Der Anspruch auf Beihilfe besteht nur für ein Jahr.)
  3. Die Beihilfe gilt nur für private Krankenversicherungen, nicht für die gesetzliche Variante.
  4. Lehrer, die freiberuflich tätig sind, können sich als Selbstständige meist günstiger in der PKV versichern.

Beihilfe nur für verbeamtete Lehrer

In der Vergangenheit waren Pädagogen in der Regel als Beamte in einem staatlichen Arbeitnehmerverhältnis beschäftigt. Heute sind viele Lehrkräfte sogar in einem klassischen Angestelltenverhältnis tätig, nicht wenige sind ausschließlich auf freiberuflicher Basis auf dem Markt aktiv. Während verbeamtete Lehrer eine Beihilfe des Dienstherren beziehen und entsprechend einen Beihilfetarif für ihre PKV suchen, kommt für angestellte Lehrer eher ein Tarif für Angestellte in Frage. Freiberufler suchen dagegen einen günstigen Tarif für Selbständige.

Mehr Informationen zu den verschiedenen möglichen Berufsgruppen von Lehrern:


Aktuelle Testergebnisse von Stiftung Warentest

Hinweis: Die neusten Testergebnisse für Lehrer stammen aus dem Jahr 2014. Sobald uns aktuelle Tests vorliegen, finden Sie in diesem Beitrag die Ergebnisse. Nutzen Sie das oben stehende Vergleichsformular mit aktuellen Tarifen 2019 – kostenlos und unverbindlich!

In den vergangenen Monaten sahen sich Lehrer auf der Suche nach einer neuen privaten Krankenversicherung mit der Situation konfrontiert, keine aktuellen Testergebnisse am Markt zu finden. Beihilfetarife für Lehrer wurden selten getestet, deshalb konnte man sich allenfalls an den neuesten Testergebnissen für Angestellte und für Selbständige (PKV für Selbständige im Test) orientieren. Im April 2014 hat Stiftung Warentest über 100 Tarife für alle Berufsgruppen untersucht. An diesen Ergebnissen können sich Lehrer unabhängig von ihrem Arbeitsverhältnis gut orientieren.

Zwei Testsieger für Beamte

Lehrer in einem Beamtenverhältnis sind nach Ansicht von Stiftung Warentest zum Beispiel mit einer privaten Krankenversicherung der der Concordia gut beraten. Auffallend gut war das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Tarifkombination BV20, BV30 der Concordia. Mit einem durchschnittlichen Preis von 200 Euro im Monat sind Lehrer im Beamtenverhältnis mit diesem Tarif gut und günstig versichert.

Auch Angestellte sind solide zu versichern

Der Test von Stiftung Warentest belegte, dass Angestellte hervorragend bei der Provinzial zu versichern sind. Die Tarife VKA+u, KHPnu, KHUnu und KTG-A6 der Provinzial bieten einen Versicherungsschutz auf hohem Niveau zu bezahlbaren Preisen. Bei einer Selbstbeteiligung von 450 Euro garantiert die Provinzial für den Musterkunden Kosten von 436 Euro im Monat. Da Arbeitnehmer einen Zuschuss des Arbeitgebers zu ihren Beiträgen erhalten, reduziert sich ihr Eigenanteil erheblich.

Günstige Tarife für Selbständige

Häufig wollen Freiberufler sehr günstig versichert sein und sind im Gegenzug bereit, auf Leistungen zu verzichten. Stiftung Warentest hat ausschließlich Tarife mit einem sehr ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis im Test berücksichtigt. Für freiberufliche Lehrer erwies sich die Provinzial Hannover als leistungsstarker Versicherer. Die Gesellschaft beschränkt ihr Geschäftsgebiet aber auf Niedersachsen. Deshalb ist die Bayerische Beamten-Krankenkasse für Selbständige in ganz Deutschland zu empfehlen.

Testergebnis ersetzt nicht den Tarifvergleich

Stiftung Warentest weist in der neuesten Analyse erneut darauf hin, dass auch das beste Testergebnis nicht einen individuellen Tarifvergleich ersetzen kann. Deshalb sollte Lehrer auf der Suche nach einer neuen privaten Krankenversicherung unabhängig von ihrem Arbeitsverhältnis immer einen unabhängigen Tarifvergleich durchführen, der auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. So dürften sie den Tarif finden, der gut und günstig den gewünschten Versicherungsschutz gewährleistet.


Kostenfreier PKV-Testsieger-Vergleich 2019 für Lehrer

Die Testsieger aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.
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Monatliche Kosten einer privaten Krankenversicherung für Lehrer

Vorgaben

  • Geburtsjahr: 1976
  • Beruf: Lehrer
  • öffentlicher Dienst, nicht verbeamtet
  • Versicherungsbeginn: 01.02.2019
LeistungsumfangMonatliche Kosten
Grundschutz150 Euro*
Komfortschutz206 Euro*
Premiumschutz287 Euro*

*Effektivbeitrag (monatlicher Beitrag abzüglich des Arbeitgeberanteils)

Erläuterungen zu Leistungsumfang und Leistungsunterschieden der Tarifen

Der Grundschutz ist in seinem Umfang, dem der gesetzlichen Leistungen sehr ähnlich. Er enthält im Gegensatz zum Komfort- und Premiumschutz bestimmte Leistungen gar nicht.

Dazu gehören: Kosten für Heilpraktiker, Psychotherapie und andere alternative Heilmethoden.
Darüber hinaus gibt es keinen Anspruch auf eine Unterbringung im Einbett- bzw. Zweibettzimmer und auch die Chefarztbehandlung fällt beim Grundschutz weg.
Außerdem gibt es Einschränkungen bei der Kostenerstattung. So werden bei einer Vielzahl von Leistungen lediglich die Kosten in Höhe von etwa 50-80 Prozent erstattet.

Beim Premiumschutz erstattet die PKV nahezu alle Leistungen zu 80 bis 100 Prozent.Ausnahme sind die Kosten für Zahnersatz (Prothesen, Brücken, Kronen), sowie Inlays, Implantate und Kieferorthopädie.

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