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Private Krankenversicherung für Polizisten

Ratgeber, Tipps und aktuelle Testergebnisse 2019 zur privaten Krankenversicherung für Polizisten
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Das Wichtigste in Kürze

  • Polizisten haben je nach Bundesland Anspruch auf Beihilfe oder freie Heilfürsorge.
  • Bei der freien Heilfürsorge erstattet der Dienstherr 100 Prozent der Krankheitskosten, sodass Beamte mit Anspruch auf Heilfürsorge nur eine Pflegepflichtversicherung abschließen müssen.
  • Über die Beihilfe werden hingegen nur 50 bis 80 Prozent der Krankheitskosten übernommen.
  • Beamte, die Beihilfe erhalten, müssen daher die restlichen 20 bis 50 Prozent der Kosten über eine private Krankenversicherung für Polizisten (Restkostenversicherung) absichern.
  • Im Test der privaten Krankenversicherung für Beamte überzeugte die LKH mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis (DtGV, Stand 2019).
  • Die Kosten der privaten Krankenversicherung für Beamte lagen im Test im Durchschnitt bei bei 271,24 Euro.

Beihilfe oder Fürsorge: Regelungen für Polizisten nach Bundesländern

BundeslandPolizeivollzugsbeamtePolizeianwärter
Baden-Württemberg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-HolsteinHeilfürsorgeHeilfürsorge
BayernBeihilfe (Ausnahme Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge)Heilfürsorge
BerlinBeihilfeAnwärter auf einfachen und mittleren Dienst: Heilfürsorge
Anwärter auf gehobenen und höheren Dienst: Beihilfe
BrandenburgEinstellung bis 1996: Heilfürsorge
Einstellung nach 1996: Beihilfe
Heilfürsorge
HamburgHeilfürsorge (bei Einstellung nach 2005: besteht 18 monatiges Wahlrecht zw. Beihilfe und Heilfürsorge)Heilfürsorge
HessenPolizeihauptwachtmeister und Polizeimeister bei der Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge
Alle anderen: Beihilfe
Heilfürsorge
NiedersachsenHeilfürsorge für aktive BeamteHeilfürsorge
Rheinland-Pfalz Beihilfe (Ausnahme Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge)Beihilfe
SaarlandBeihilfeBeihilfe
ThüringenBeihilfe, bei speziellen Einsätzen HeilfürsorgeHeilfürsorge

(Stand: 07/2019)

Polizeianwärter erhalten in der Regel Heilfürsorge

Die freie Heilfürsorge bis zur Pensionierung erhalten nur Polizeivollzugsbeamte und Beamte der Bundespolizei in den Bundesländern Bremen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

In den übrigen Bundesländern wird nur Beamtenanwärtern Heilfürsorge gewährt. Nach der Ausbildung besteht dann nur noch das Anrecht auf Beihilfe.

Beihilfe für Polizisten

Polizisten mit Beamtenstatus haben in Deutschland Anspruch auf Beihilfe von ihrem Dienstherrn. Mit dieser beteiligt sich der Dienstherr an den Krankheitskosten des Beamten. Die Beihilfesätze unterscheiden sich dabei von Bundesland zu Bundesland und liegen zwischen 50 und 80 Prozent. Wenn der Polizist in den Ruhestand geht, übernimmt der Dienstherr 70 Prozent der anfallenden Kosten für die Gesundheitsversorgung des Beamten. Um die Lücke der restlichen Kosten zu schließen, müssen Polizisten eine private Krankenversicherung abschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Familienangehörige ebenfalls diese Beihilfe in Anspruch nehmen.

Abrechnung von Arztkosten

Wenn der Polizeibeamte Beihilfe bezieht, hat er in Arztpraxen und Krankenhäusern einen Status als Privatpatient. Er muss alle entstandenen Krankheitskosten erstmal allein tragen und danach alle Rechnungen und Belege bei der Beihilfestelle und der Krankenversicherung einreichen, um einen Kostenanteil erstattet zu bekommen. Zudem muss er sich an Medikamentenkosten selbst beteiligen.


Freie Heilfürsorge für Polizisten

Bundespolizeibeamten und je nach Länderregelungen auch den Polizeibeamten der Länder wird die sog. freie Heilfürsorge vom Dienstherrn gewährt. Sie können dann zwischen Beihilfe und Heilfürsorge wählen. Die Entscheidung für die freie Heilfürsorge ist unwiderruflich und gilt bis zum Beginn der Pension.

Im Gegensatz zur Beihilfe übernimmt die freie Heilfürsorge 100 Prozent der anfallenden Krankheitskosten. Die Abrechnung bei Ärzten erfolgt, anders als bei der Beihilfe, automatisch über eine Versichertenkarte.

Das Leistungsspektrum ist dabei ungefähr mit dem der gesetzlichen Krankenversicherung gleichzusetzen. Die Heilfürsorge kann nur vom Polizisten selbst in Anspruch genommen werden. Etwaige Familienmitglieder haben jedoch unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Beihilfe.

Pension, Pflegeversicherung und Abrechnung

Beamte haben nur während der aktiven Dienstzeit Anspruch auf Heilfürsorge, danach gelten die jeweiligen Beihilfebestimmungen. Spätestens dann benötigen die Betroffenen eine private Krankenversicherung. Günstige Konditionen kann man sich sichern, indem man rechtzeitig eine Anwartschaftsversicheurng abschließt (siehe unten).

Beamte die Heilfürsorge erhalten, sind zum Abschluss einer Pflegeversicherung verpflichtet.

Zahnzusatzversicherung bei Heilfürsorge

Der Leistungsumfang der freien Heilfürsorge bei der zahnärztlichen Versorgung entspricht ungefähr dem der gesetzlichen Krankenkassen. Im Bereich Zahnersatz sind die Zuschüsse in etwa doppelt so hoch. Trotz allem müssen Heilfürsorgeberechtigte die Mehrkosten für teuren und hochwertigen Zahnersatz, wie zum Beispiel Inlays, selbst tragen. Daher lohnt es sich auch für sie, die Leistungen der Heilfürsorge über eine Zahnzusatzversicherung zu ergänzen.


Anwartschaftsversicherung für Polizisten

Der Anspruch auf freie Heilfürsorge erlischt mit dem Beginn der Pensionierung. Stattdessen greift ab diesem Zeitpunkt die Beihilfe. Der Dienstherr zahlt nun in der Regel 70 Prozent der Krankheitskosten, die bei Arztbesuchen und dergleichen entstehen. Die restlichen 30 Prozent müssen über eine private Krankenversicherung gedeckt werden.

Da die Beihilfe also früher oder später in Anspruch genommen werden muss, lohnt es sich für Polizisten mit Anspruch auf Heilfürsorge frühzeitig eine Anwartschaftsversicherung abzuschließen.

Die Anwartschaftsversicherung sorgt dafür, dass sich Polizisten bei Eintritt in das Pensionsalter keiner erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen müssen. Die Prüfung wird bereits bei Vertragsabschluss durchgeführt. Die Ergebnisse werden dann über die Jahre hinweg, bis zur Aktivierung der PKV, gespeichert.

Große und kleine Anwartschaftsversicherung

Versicherer unterscheiden in große und kleine Anwartschaftsversicherung.

Kleine Anwartschaft

Bei Abschluss der kleinen Anwartschaftsversicherung wird nur der Gesundheitszustand des Antragstellers gesichert. Wird die PKV mit Beginn des Pensionsalters aktiviert, wird zur Beitragsberechnung das aktuelle Alter herangezogen, sodass die Beiträge der privaten Krankenversicherung im Alter entsprechend hoch ausfallen können.

Große Anwartschaft

Bei der großen Anwartschaftsversicherung wird zusätzlich zum Gesundheitszustand auch das Alter “eingefroren”. Das heißt, die Beiträge werden bei Pensionsbeginn so kalkuliert, als wäre der Versicherungsnehmer noch so jung und gesund, wie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses. Da bei der großen Anwartschaft auch Altersrückstellungen gebildet werden, sind die Beiträge während der Anwartschaft entsprechend höher. Im Rentenalter sind die Beiträge dann jedoch günstiger.

Wenn Polizisten keine Anwartschaftsversicherung abschließen, müssen sie im Pensionsalter mit sehr hohen Beiträgen für die private Krankenversicherung rechnen. Mit einer Anwartschaftsversicherung sind jedoch alle Verschlechterungen des gesundheitlichen Zustands bei Beginn des Versicherungsschutzes im Pensionsalter mitversichert. Die Beiträge bleiben somit gleich und erhöhen sich nicht. Auch die Gefahr des Leistungswegfalls ist durch die Anwartschaftsversicherung gebannt.

Kosten der Anwartschaftsversicherung

Die Kosten einer Anwartschaftsversicherung sind abhängig davon, ob eine große oder eine kleine Anwartschaft gewünscht wird. Außerdem beeinflussen auch Faktoren wie das Alter, der Gesundheitszustand und individuelle Risiken wie Rauchen und Motorradfahren die Beitragshöhe.

Beispielrechnng für eine junge Polizistin (Alter: 24 Jahre)

Eckdaten für Pflegepflichtversicherung plus kleine Anwartschaft:

  • Beamtenstatus: Beamtin auf Widerruf
  • aktueller Beruf: Polizeianwärterin
  • Behilfesatz: Freie Heilfürsorge
  • Selbstbeteiligung: 300 Euro
  • Tarif: Komfort mit Kranken- und Kurtagegeld
AnbieterKosten
Concordia54,77 Euro
Continentale13,55 Euro
Inter45,54 Euro

Regelungen für Polizisten ohne Beamtenstatus

In aller Regel sind Polizisten verbeamtet und haben somit ein Anrecht auf Beihilfe oder Heilfürsorge. Für sie ist in der Regel die private Krankenversicherung die bessere Wahl.

Für Polizisten, die in einem Angestelltenverhältnis stehen, also nicht verbeamtet sind, gelten andere Bestimmungen. Diese können zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen, wenn ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Liegt es darunter, müssen sie sich in der GKV pflichtversichern.


Polizisten in der gesetzlichen Krankenversicherung

Lassen sich Polizisten gesetzlich versichern, erhalten diese keine Beihilfe, sondern einen Zuschuss zur Krankenversicherung vom Arbeitgeber. Der Beitrag für die GKV wird durch das Einkommen bestimmt. Hier gilt: Je höher der Verdienst, desto höher der Beitrag an die Krankenkasse – jedoch nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Kinder und Ehepartner können des weiteren, unter bestimmten Voraussetzungen, bei der GKV beitragsfrei mitversichert werden.

Hamburg und Thüringen zahlen Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung

Beamte der Stadt Hamburg können seit 1. August 2018 wählen, ob sie wie bisher Beihilfe oder lieber den halben Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung erhalten möchten.

Nun zieht auch Thüringen nach und beschloss, dass Beamte Thüringens ab 1. Januar 2020 zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen dürfen. Das Land Thüringen übernimmt dann die Hälfte der Kosten für eine gesetzliche Krankenversicherung.

Außerdem sollen Polizisten in Thüringen, die im Dienst verletzt werden Hilfen vom Land erhalten, wenn Anspruch auf Schmerzensgeld besteht, die Täter jedoch nicht zahlen (Quelle).

Polizisten sollten sich privat versichern

Für folgende Polizisten lohnt sich die private Krankenversicherung besonders:

  • Verbeamtete Polizisten mit Anspruch auf Beihilfe
  • Angestellte Polizisten, mit einem Einkommen über der Einkommensbemessungsgrenze
  • Pensionierte Polizisten

Kostenfaktoren in der PKV

Der zu zahlende Beitrag für die private Krankenversicherung für Polizisten ist abhängig vom Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem gewählten Tarif. Bei Eintritt in die PKV wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, in der der Antragssteller wahrheitsgemäße Angaben zu seinem aktuellem Gesundheitszustand machen muss. Je nach Ergebnis kann es vorkommen, dass der Versicherer den Beitrag erhöht oder Leistungen ausschließt.

Kontrahierungszwang

Den Versicherungsschutz verweigern, können private Krankenversicherungen jedoch nicht, wenn der Polizist sich bei seiner Erstverbeamtung bei einer PKV versichern lassen möchte – auch nicht wenn Vorerkrankungen vorliegen. Dies verhindert der Kontrahierungszwang. Zudem darf der Beitragszuschlag für Polizisten höchstens 30 Prozent betragen.


Leistungen der privaten Krankenversicherung für Polizisten

Welche Leistungen die private Krankenversicherung für Polizisten im Einzelnen erbringt, hängt vor allem vom gewählten Tarif ab. Grundsätzlich setzen sich die PKV-Leistungen aus folgenden drei Bereichen zusammen:

  • Ambulante Leistungen
  • Stationäre Leistungen
  • Zahnmedizinische Leistungen (Zahnbehandlung und Zahnersatz)

Vorteile der PKV für Polizisten im Überblick

  • Günstige Versicherungsbeiträge durch Beihilfe
  • Beitragsrückerstattung, wenn innerhalb eines Jahres keine Leistungen in Anspruch genommen wurden.
  • Zeitnahe Arzttermine und kurze Wartezeiten
  • Freie Arztwahl und Behandlung vom Chefarzt im Krankenhaus
  • Ein- oder Zweibettzimmer bei Krankenhausaufenthalt
  • Hohe Zuschüsse bei Zahnbehandlungen
  • Kostenübernahme bzw. -beteiligungen für Sehhilfen

PKV für Angehörige von Polizisten

Angehörige von Polizisten können sich unter Umständen auch privat versichern und dann von der Beihilfe profitieren. Anspruch auf freie Heilfürsorge haben sie jedoch nicht.

Voraussetzungen für die Absicherung von Angehörigen in der PKV

Ehepartner und Kinder von Beamten, die kein oder nur ein geringes eigenes Einkommen haben und nicht in der GKV pflichtversichert sind, haben ebenfalls einen Anspruch auf Beihilfe. Sie können sich dann privat krankenversichern und von den günstigen und leistungsstarken beihilfekonformen PKV-Tarifen profitieren.

Der Beihilfesatz für Angehörige ist sogar höher als für den Polizisten selbst und liegt zwischen 70 Prozent für Ehepartner und 80 Prozent für Kinder.

Studierende Beamtenkinder

Kinder von Beamten sind bis zum Alter von 25 beihilfeberechtigt. Somit können sie auch während des Studium von niedrigen Beiträge für ihre Krankenversicherung profitieren. Nach dem 25. Lebensjahr steigt der Beitragssatz allerdings auf das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung.


Kostenfreier PKV-Testsieger-Vergleich 2019 für Polizisten

Die Testsieger aus Stiftung Warentest, Ökotest und Focus Money im Vergleich.
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Hinweis: Keine Testergebnisse für Polizisten

Speziell auf die Berufsgruppe der Polizisten zugeschnittene Testergebnisse liegen nicht vor. Verbeamtete Polizisten können sich jedoch an den Testergebnissen für Beamte orientieren. Für Polizisten im Angestelltenverhältnis sind die Testergebnisse in der Kategorie Angestellte interessant.

Private Krankenversicherung für Beamte und Angestellte im Test 2019

Ende 2018 hat sich die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mehrere Anbieter von privaten Krankenversicherungen angeschaut und hinsichtlich der gebotenen Konditionen untersucht. Dabei wurden die Tarife für die Berufsgruppen Angestellte, Selbständige und Beamte getestet (Quelle).

Je nach Testkategorie und Berufsgruppe belegen unterschiedliche Anbieter den ersten Platz:

TestkategorieBeamteAngestellte
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis LKH (271,24 Euro)Hanse Merkur (339,16 Euro)
Günstigster Preis Axa/DBV (242,92 Euro)
Beste Leistungen Deutscher Ring (292,15 Euro)Debeka (583,25 Euro)

Private Krankenversicherung für Polizisten im Vergleich

Je nachdem in welchem Bundesland Sie arbeiten, sollten Sie im Rahmen der privaten Krankenversicherung eine Restkostenversicherung oder eine Anwartschaftsversicherung abschließen. Nur in Ausnahmefällen ist die Absicherung über die gesetzliche Krankenkasse empfehlenswert.

Entscheiden Sie sich für die Absicherung über eine private Krankenversicherung sollten Sie beim Vergleich verschiedene Punkte beachten.

PKV-Leistungen im Vergleich

Die privaten Krankenversicherer haben für Beamte spezielle Beihilfeergänzungstarife entwickelt, mit denen die Kostenlücke geschlossen werden soll, die die Beihilfe übrig lässt.

Wichtig sind vor allem die Leistungen für:

  • Zahnersatz und -behandlung,
  • Heil- und Hilfsmittel und
  • Erstattungshöhen nach den Gebührensätzen für Ärzte bzw. Zahnärzte.

Eine gute PKV für Beamte sollte die Beihilfe so ergänzen, dass möglichst keine zusätzlichen Kosten mehr für den Versicherten entstehen.

Leistungen individuell anpassen

Neben der Kostendeckung bietet die private Krankenversicherung auch die Möglichkeit die Leistungen an die Bedürfnisse des Versicherten anzupassen. So können einzelne Leistungsbausteine integriert oder ausgeschlossen werden.

PKV-Kosten im Vergleich

Das Testergebnis der DtGV (siehe oben) zeigt deutlich wie stark die Kosten für eine private Krankenversicherung für Beamte variieren können. Allein zwischen dem günstigsten Angebot und dem Tarif mit den besten Leistungen liegen laut Testergebnis rund 50 Euro. Auf ein Jahr gerechnet, liegt das Sparpotenziel, den ein Vergleich generieren kann, bei bis zu 600 Euro.


Darum ist der Vergleich so wichtig

Die zum Teil enormen Preis- und Leistungsunterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten verdeutlichen, wie wichtig ein qualifizierter Tarif-Vergleich ist. Nutzen Sie dafür gern unser Formular und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich einen individuellen Vergleich erstellen.

Sie können sich aber auch gern direkt an unsere Fachberater wenden. Diese ermitteln anhand Ihrer Angaben und Wünsche den passenden Anbieter, sodass Sie optimal abgesichert sind und dabei nicht zuviel zahlen.

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