Private Krankenversicherung Günstig

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in der privaten Krankenversicherung sehr günstig versichert zu sein. Eine Möglichkeit sind die sogenannten Einsteigertarife bzw. Billigtarife. Von diesen ist jedoch abzuraten, da die Leistungen sehr rudimentär sind und die Beiträge schnell steigen. Eine andere Option ist die Wahl eines Basistarifs. Dieser bietet Leistungen auf Niveau der GKV und hat meist eine hohe Selbstbeteiligung. Dadurch sind die Beiträge sehr günstig. In der PKV richtet sich die Höhe der Prämien nach dem Umfang der Leistungen und der Selbstbeteiligung. Wie sinnvoll es ist, lediglich eine Basisabsicherung zu wählen, ist im Einzelfall gründlich zu prüfen.

Versicherte legen gewünschte Leistungen fest

Während die Kostenerstattungen der gesetzlichen Versicherung weitgehend vorgeschrieben sind, kann der Versicherte in der PKV selbst Einfluss darauf nehmen, welche Kosten von dem Versicherer übernommen werden (Private Krankenversicherung Vergleich). Damit beeinflusst man unmittelbar die Höhe der Beiträge. Diese werden besonders günstig sein, wenn der Versicherte einen großen Teil der Krankheits- und Behandlungskosten aus eigener Tasche bezahlt. Sollten im abgelaufenen Jahr gar keine Leistungen der PKV in Anspruch genommen worden sein, bieten viele Versicherer zusätzlich eine Beitragsrückerstattung an. Wer also sehr an niedrigen Beiträgen interessiert ist, hat mit dem Abschluss einer PKV alle Chancen, einen geeigneten Tarif zu finden und großen einfluss auf seine Kosten zu nehmen. Die günstigsten Tarife lassen sich im Private Krankenversicherung Test finden.

Einsteigertarife häufig von Selbständigen gewünscht

Wer sich für einen Einsteigertarif mit niedrigen Prämien interessiert, sollte seine berufliche Situation mit in seine Überlegungen einbeziehen. Selbständige (PKV für Selbstständige im Test) oder Existenzgründer suchen oft Tarife mit günstigen Beiträgen, wenn sie durch ihre berufliche Tätigkeit noch überschaubare Einnahmen erzielen. Diese Versicherten gehen davon aus, selten krank zu sein. Eine PKV mit Niedrigbeiträgen kann im Einzelfall gut zur Kostensenkung geeignet sein.
Etablierte Unternehmer wünschen dagegen eher einen umfassenden und leistugnsstarken Versicherungsschutz, um im Krankheitsfall die besten Behandlungen in Anspruch nehmen zu können. Somit ist es der Prüfung des Einzelfalls vorbehalten, ob ein Einsteigertarif sinnvoll ist.

Ein Tipp von Versicherungsmakler und PKV-Experten Alexander Vorgerd

Wer eine Private Krankenversicherung abschließt und dabei vor allem auf die Kosten achten möchte oder muss, der sollte sich unbedingt mit einem Versicherungsmakler beraten. Gemeinsam mit einem Fachmann findet sich am ehesten ein Tarif, der die Leistungsansprüche des Kunden erfüllt und dabei nicht über dem Budget liegt.


Geringe Leistungen nicht immer sinnvoll

Die sogenannten Einsteigertarife stehen bei PKV-Experten regelmäßig in der Kritik. Häufig sind die Leistungen noch geringer als die Kostenerstattungen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Auch kann die Selbstbeteiligung im vierstelligen Bereich liegen, um im Gegenzug günstige Preise bieten zu können. Ob Kostenerstattungen unterhalb des GKV-Niveaus oder sehr hohe Selbstbehalte sinnvoll und im Interesse des Versicherten sind, ist wiederum im Einzelfall zu prüfen. Auf jeden Fall sollte man als Versicherter eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen, bevor man sich für einen Günstigtarif entscheidet.

Kostenlose Beratung von Experten

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Einige Leistungen sind verzichtbar

Nicht jede Kostenerstattung in der privaten Krankenversicherung ist unbedingt sinnvoll und notwendig. Wer an niedrigen Beiträgen interessiert ist, kann beispielsweise im Krankenhaus eine Regelleistung akzeptieren und auf die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer sowie auf die Chefarztbehandlung verzichten. Im dentalen Bereich können Kostenerstattungen zwischen 50 und 70 Prozent akzeptabel sein, sofern das Gebiss in Ordnung ist. Heilpraktikerleistungen sind ebenso nicht zwingend erforderlich. Wer auf Leistungen verzichtet, kann eine Menge Geld sparen und erhält dennoch einen vernünftigen Versicherungsschutz.

Beiträge senken ohne Leistungseinbußen

Im Idealfall versucht man die Versicherungsprämien zu reduzieren ohne auf Leistungen zu verzichten. Möglich ist das, wenn man eine hohe Selbstbeteiligung akzeptiert. Mit rund 1.000 Euro Selbstbehalt im Jahr wird ein überschaubarer Anteil der Leistungen (private Krankenversicherungen Leistungen) aus eigener Tasche bezahlt, die Beiträge bleiben günstig. Wer das Hausarztprinzip akzeptiert, profitiert von niedrigen Prämien und erhält doch eine umfassende medizinische Versorgung. Und schließlich muss ein Krankenhaustagegeld nicht zwingend vereinbart werden, wenn man Kosten sparen und vernünftig versichert sein möchte. So lassen sich die Beiträge reduzieren, ohne dass man dabei nennenswerte Einbußen beim Versicherungsschutz hinnehmen muss.

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