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PKV übernimmt Kosten für Gesundheitskurse

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PKV übernimmt Kosten für Gesundheitskurse

Vielen Privatversicherten sind Extraleistungen besonders wichtig – bei stationären Aufenthalten sind dieses z. B. die Unterbringung im Einzelzimmer und die Behandlung vom Chefarzt. Für die Versicherungen sind diese Extraleistungen kostspielig. Und so bemühen sich die Versicherungen, für Extraleistungen so selten wie möglich aufkommen zu müssen.

Bei Patienten, die regelmäßig Sport treiben und sich gesund ernähren, müssen die Versicherungen für Extraleistungen vergleichsweise selten aufkommen. Aus diesem Grund übernehmen private Krankenversicherungen (PKV) mitunter die Kosten für Gesundheitskurse bzw. Präventionskurse – wie auch immer weitere gesetzliche Krankenkassen (GKV).

Privatversicherte im Vorteil

Bei Privatpatienten werden präventive Gesundheitsleistungen mitunter vollständig übernommen. Empfiehlt der Arzt zum Beispiel einen Yoga- oder Gymnastikkurs, werden die Kosten in der Regel anstandslos übernommen. Im Einzelfall kann es allerdings sein, dass der Versicherer eine Prüfung durchführt.

Bei einer Prüfung kann es vorkommen, dass sowohl die Notwendigkeit der Maßnahme geprüft wird (durch z. B. Prüfung der ärztlichen Diagnose und vorherigen Untersuchungsergebnissen) als auch die Leistungen des Gesundheitskurses. Es kann also passieren, dass dem Patienten entweder ein Kurs zugewiesen wird (u. U. ein Kurs, der von der Versicherung selbst veranstaltet wird) oder dass die Kostenübernahme abgelehnt wird.

Beim Abschluss einer neuen privaten Krankenversicherung oder beim Wechsel der Versicherung lohnt es sich also, nicht nur auf den Leistungsumfang zu achten. Welche Versicherungen die Kosten von Gesundheitskursen und Präventivkursen problemlos übernehmen, teilt Ihnen z. B. ein unabhängiger Versicherungsmakler mit. Wenden Sie sich gern an uns.

Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung

Pauschale Auskünfte werden üblicherweise nicht getätigt, weshalb ein Kostenvoranschlag bzw. eine Rechnung für die Teilnahme an einem Gesundheits- oder Sportkurs dem Versicherer vorgelegt werden muss. Es ist für einen positiven Bescheid hilfreich, wenn der gesundheitliche Vorteil für den Versicherten nachvollziehbar begründet werden kann.

Auch gesetzliche Krankenkassen spornen zum Aktiv werden an

Die Techniker-Krankenkasse bietet beispielsweise private Zusatzversicherungen an und kooperiert in diesem Bereich mit privaten Krankenversicherern. Die Techniker gilt derzeit als einer der führenden GKV-Anbieter im Bereich Prävention durch Bewegung und Sport. So wird der TK-FitnessCoach (auch: TK-Gesundheits-Coach) den Versicherungsnehmern angeboten, der u. a. Anleitungen und Übungsmaterial für eigene Übungen zur Verfügung stellt. Die Versicherungsnehmer – so hofft die Krankenkasse – sorgen somit zumindest teilweise selbst für ihre Gesundheitsvorsorge, ohne die kostspieligen Zusatzleistungen in Anspruch nehmen zu müssen. Die Kosten für die Kurse werden im Bedarfsfall natürlich dennoch übernommen.


Eingeschränkte finanzielle Leistungen der gesetzlichen Kassen

Grundsätzlich bieten die gesetzlichen Krankenversicherungen allerdings nur begrenzte Erstattungen für Sport- oder Fitnesskurse an. Wenn die Kosten übernommen werden, dann häufig nicht zu 100 Prozent, sondern lediglich anteilig.

Ob und in welchem Umfang eine gesetzliche Krankenkasse sich an Gesundheitskursen beteiligt, kann von Bundesland zu Bundesland variieren. So bietet die AOK Rheinland/Hamburg Kurse ihrer regionalen Partner für AOK-Versicherte an, die es in anderen Bundesländern nicht gibt. Dadurch ist dem Versicherten die Wahl eines Kursprogramms deutlich eingeschränkt.


Hochschulen bilden Trainer-Nachwuchs aus

Für Nachwuchs an qualifiziertem Trainerpersonal sorgen unter anderem private Bildungsinstitutionen. Eine von ihnen ist die BSA-Akademie. Fitnessbegeisterte können sich als Fernstudium mit Präsenzphasen zum Gruppentrainer ausbilden und lizenzieren lassen. (Lehrgang Gruppentrainer/in-A-Lizenz)

Der Branchenverband, der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), stellte in seinen aktuellen Meldungen zwei Ausbildungsangebote besonders heraus. Neben dem Programm der BSA-Akademie stellt der DSSV auch die Vorteile von dualen Bachelor-Studiengängen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) für Unternehmen dar.

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