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1. Leistungsstärke

Mehr Leistungen, als in der GKV
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Immer wieder hört und liest man, dass man in der privaten Krankenversicherung für viele medizinische Leistungen mehr Geld bezahlen muss als in der gesetzlichen. Was dabei oft jedoch untergeht ist, dass man dafür allerdings auch einen weitaus besseren Service erhält, der sich durch kürzere Wartezeiten in Arztpraxen, schnellere Terminvergaben oder auch in Samstags- und Telefonsprechstunden auszeichnet. Auch bei Krankenhausaufenthalten kann man mit besserem Service rechnen, so kann einem je nach Tarif ein Ein- oder Zweibettzimmer sicher sein. Sogar eine Chefarztbehandlung ist mit manchen Tarifen möglich. Wer als gesetzlich Versicherter ebenfalls diese Leistungen in Anspruch nehmen möchte, der muss nicht unbedingt eine komplette private Krankenversicherung abschließen. Die PKV bietet zahlreiche Zusatzversicherungen an, mit denen sich gesetzlich Versicherte auch die Leistungen der privaten Krankenversicherung sichern können. So kann auch die Versicherungspflichtgrenze, die im Jahr 2019 bei 60.750 Euro liegt, umgangen werden, die man sonst als angestellter Arbeitnehmer erreichen müsste um in die PKV zu wechseln.


Beste medizinische Versorgung

Die Kriterien der Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung müssen ausreichend, zweckmäßig und vor allem wirtschaftlich sein. Das dies für Versicherte nicht gerade immer das Beste bedeutet, man oft Medikamente selbst bezahlen muss wenn sie nicht Rezeptpflichtig sind, kennt fast jeder gesetzlich Versicherte. In der privaten Krankenversicherung hingegen zählt nur das Kriterium der medizinischen Notwendigkeit. Das bedeutet dass sämtliche Kosten für Leistungen übernommen werden, auch zum Beispiel die für rezeptfreie Medikamente, insofern diese zur Genesung beitragen. In der Regel gibt es für sämtliche Heilmittel weder Mengenbeschränkungen noch Zuzahlungen, solange bestimmte Tarife keine anderen Regelungen vorsehen.


Medizinisch immer auf dem neuesten Stand

Privatpatienten kommen so gut wie immer, schon weitaus früher in den Genuss von neuen und innovativen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Dies hat zweierlei Gründe. Bevor gesetzlich Versicherte neue Medikamente am Markt oder neue Behandlungsmethoden in Anspruch nehmen können, müssen diese von der gesetzlichen Krankenversicherung geprüft und anschließend genehmigt werden. Dieser Prozess ist leider in sehr vielen Fällen ein sehr langwidriger. Bei privat Versicherten Patienten haben Ärzte jedoch eine sogenannte Therapiefreiheit von den privaten Krankenkassen zugesprochen bekommen. Das bedeutet, dass Ärzte ihren Privatpatienten neue Diagnose- und Therapieverfahren und sogar neue Medikamente verschreiben können, die in Fachkreisen als sinnvoll anerkannt werden, ohne dass diese erste genehmigt werden müssen. So kann man als Versicherter in der privaten Krankenversicherung zeitnah am medizinischen Fortschritt teilnehmen.


Top Leistungen zu fairen Beiträgen

Anders als in der GKV, wo die zu zahlenden Beiträge vom Einkommen abhängig sind, hängen die Beiträge in der PKV vom Gesundheitszustand, dem Alter und dem Versicherungsumfang ab. Am günstigen kann man sich also im jungen Alter versichern, wenn man noch bei guter Gesundheit ist. Vor allem da sich die Beiträge nicht am Einkommen berechnen bietet sie sowohl für Selbstständige als auch für Angestellte in vielen Fällen eine günstigere Alternative, als die Absicherung in der gesetzlichen Versicherung. Auch Beamte können sich in der privaten Krankenversicherung meist günstiger Versichern. Grund dafür ist die Beihilfe von ihren Dienstherren, woraufhin Beamte dann nur noch den Restanteil absichern müssen, der in der Regel zwischen 20 und 50 Prozent des üblichen Tarifs liegt.


Hohe Kundenzufriedenheit wie sonst nirgendwo

Immer wieder stellt sich in Umfragen bei PKV-Versicherten heraus, dass die große Mehrheit mit den Leistungen rundum zufrieden ist. Bei der letzten Umfrage von TNS Emnid kam heraus, dass ganze 96 Prozent der Meinung sind, bei der privaten Krankenversicherung eine gute medizinische Versorgung zu erhalten. Von solch einer Kundenzufriedenheit können viele andere Branchen nur träumen.


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Der Arztbesuch kommt früher als gedacht

Die Leistungsstärke der privaten Krankenversicherung zeigt sich insbesondere bei der Vereinbarung eines Arzttermins. Einer Umfrage zufolge genießen Privatversicherte bei der Vergabe von Terminen „VIP Status“. Im Gegensatz dazu warten Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu 20 Tage länger auf einen Arzttermin. Besonders lange Wartezeiten müssen vor allem bei Ärzten wie beispielsweise Augenärzten, Hautärzten oder Neurologen hingenommen werden. Dieser Zustand stellt keine allzu große Hürde für den Privatversicherten dar, da ihm in der Regel sofort ein Termin zugeteilt wird.

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