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Berufsgruppen

Die wichtigsten Berufsgruppen in der PKV im Überblick
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Ob eine private Krankenversicherung sinnvoll ist und welcher Anbieter und Tarif dann im Einzelnen, hängt stark von der jeweiligen Berufsgruppe ab. So bekommen Beamte Zuschüsse vom Dienstherren, Ärzte erhalten besonders günstige Tarife und Studenten müssen auf spezielle Details achten, die bei nahezu allen anderen Berufsgruppen gar keine Rolle spielen. Hier ein kurzer Überblick:

Angestellte

Sobald Angestellte die Mindesteinkommensgrenze von 60.750 Euro brutto im Jahr erreicht haben, können Sie der PKV beitreten (Stand: 2019). Ob es für Sie dann Sinn macht, können Sie auf der Angestelltenseite der privaten Krankenversicherung nachlesen.


Selbständige

Für Selbständige gibt es keine Mindestverdienstgrenze. Sie können jederzeit die private Krankenversicherung nutzen oder freiwillig auf die gesetzliche Variante setzen. Folgende Testsieger haben sich je nach Geschlecht ergeben:


Beamte

Besonders für Beamte lohnt sich eine private Krankenversicherung. Sie ist sogar oft weitaus günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Vor allem durch die hohen Zuschüsse des Dienstherren fahren Beamte mit der PKV oft günstiger. Und das bei weitaus größerem Leistungsumfang. Bis zu 80 Prozent können sie vom Dienstherren dazubekommen.


Lehrer

Die Testergebnisse und Eignungen der verschiedenen Anbieter und Tarife hängen von der Art der Anstellung eines Lehrers ab. Ist er verbeamtet oder angestellt. Exemplarisch hierfür können die oben genannten Bestenlisten genommen werden.


Polizisten

Polizisten können, je nach Berufsstatus, die freie Heilfürsorge oder Beihilfe von ihrem Dienstherrn beziehen. In beiden Fällen werden jedoch Zusatzleistungen, wie für hochwertigen Zahnersatz, nicht abgedeckt. Hier kommt die PVK ins Spiel.


Soldaten

Soldaten haben ebenfalls einen Anspruch auf die freie Heilfürsorge. Doch auch wie bei den Polizisten weist die medizinische Versorgung hier und da Lücken auf, die mit einer privaten Krankenversicherung geschlossen werden sollten.


Ärzte & Mediziner

In der Regel leben Ärzte laut Meinung der privaten Krankenkassen bewusster und somit auch gesünder. Das Risiko zu erkranken ist somit geringer und damit auch die zu leistenden monatlichen Beiträge. Da die private Krankenversicherung bessere Leistungen als die gesetzliche Variante bietet, kann sich ein Wechsel schnell lohnen. Prüfen Sie aktuelle Tarife aus 2019.


Studenten

Für die Gruppe der Studenten gibt es keine separaten Testergebnisse oder Testsieger. Jedoch gibt es von einigen Anbietern speziell auf sie zugeschnittene Tarife.


Arbeitslose

Wird ein privat versicherter Arbeitnehmer arbeitslos, gibt es einiges zu beachten und zu bedenken. Doch auch, wenn durch die Arbeitslosigkeit ein Teil des Einkommens wegbricht, muss man nicht gezwungener Maßen in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.


Familien

In der privaten Krankenversicherung gibt es keine Familienversicherung nach Art der GKV. Aus diesem Grund liegen auch keine Testsieger für die Zielgruppe Familie vor. Allerdings gibt es einige private Krankenversicherer, die sogenannte Familientarife anbieten.


Babys

Babys können nur privat krankenversichert werden, wenn mindestens ein Elternteil in der PKV versichert ist. Ist dies der Fall, greift der Annahmezwang für Neugeborene. Das heißt, wenn das Baby rechtzeitig bei der Krankenversicherung angemeldet wird, darf der Versicherer keine Risikozuschläge bei eventuellen Erkrankungen erheben.


Kinder

Bei Kindern ist die Lage ähnlich, wie bei Babys. Allerdings gibt es hier keinen Annahmezwang mehr. Trotzdem ist die Tatsache, ob ein Kind in der PKV versichert werden kann oder nicht, abhängig vom Versicherungsstatus der Eltern.


Rentner

Auch Rentner können sich privat krankenversichern. Hier gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.

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